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Israel

Die Hisbollah eher mit der IRA als mit der Al-Qaida zu vergleichen

http://www.iht.com/articles/2006/08/09/opinion/edlieven.php
Anatol Lieven schreibt, dass die Hisbollah eher mit der IRA als mit der Al-Qaida zu vergleichen sei. Dies bedeute, dass es sich um eine Organisation handele, die errormethoden anwende, die allerdings auch konkrete politische Ziele verfolge und deshalb grosse Unterstuetzung in der Bevoelkerung geniesse. “In view of these facts – which are hardly complex or difficult to grasp – the Israeli government and Israel’s people need to ethink their entire strategy, not only in Lebanon, but toward all their neighbors, including the Palestinians and Syria. For Israeli strategy in Palestine has failed just as obviously as it has in Lebanon.”
(IHT vom 10.8.2006)

 http://www.stimson.org/pub.cfm?id=309
Das “Henry L. Stimson Center” hat die vollstaendigen Essays des Buches “Iraq and America: Choices and Consequences” als pdf-Dokumente ins Netz gestellt. “This volume of essays examines some of the consequences of US engagement in Iraq and considers choices for American olicymakers that might contribute to more favorable outcomes in Iraq and beyond.”
(Link vom 10.8.2006)

Webtipp: Gratis News

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,430895,00.html
Gabriela Keller schreibt, dass die syrische Regierung gegen israelische Zugestaendnisse durchaus zur Kooperation in der Nahost-Krise bereit sei. In der syrischen Bevoelkerung sei die Bereitschaft zur Bekaempfung Israels dagegen so gross wie nie. “Schon jetzt sei die Wut kaum noch kontrollierbar, hat der Imam Muhammad al-Habash beobachtet (…). Al-Habash ist ein Geistlicher, der fuer seine Weltoffenheit und Toleranz bekannt ist. ‘Aber jedes Mal, wenn die Menschen hier Opfer von Israel werden, wird die Stimme der Gemaessigten immer leiser. Wir verlieren an Glaubwuerdigkeit’, beklagt er. ‘Wenn der Krieg weiter eskaliert, wird sich unser Volk von nichts mehr aufhalten lassen.'”
(Spiegel Online vom 10.8.2006)

Erweiterungsarbeiten am Pilcomayo

Asuncion: In etwas über einer Woche sollen die Erweiterungsarbeiten am Pilcomayo beginnen. Diese Informationen bestätigte Pánfilo Benítez, der Minister für Öffentliche Bauten und Kommunikation. Durch die geplanten Verbesserungsarbeiten soll das Wasser nach den großen Überschwemmungen im November vergangenen Jahres wieder in paraguayisches Territorium fliessen. Die Arbeiten sind von der Kontrollbehörde des Staates und des Staatssekretariats genehmigt und vergeben worden. Der totale Investitionsbetrag beträgt um die 8,8 Milliarden Guaranies. Ein Teil des Geldes kommt von der Leitung der Facultad de Ingeniería von der Nationaluniversität in Asuncion. Sie möchte damit sachgemäße Studien von dem Projekt unterstützen. Altos: Die Zahl der Hepatitiserkrankungen ist in Altos auf 90 Krankheitsfälle angestiegen. Die Mediziner glauben, dass sich die Anzahl der erkrankten Personen in den kommenden Wochen noch erhöhen wird, da die Inkubationszeit der Krankheit 40 Tage beträgt. Die Behörden der Munizipalitäten haben sich jetzt zusammengesetzt, um einen Plan zu entwickeln, um die Krankheit zu bekämpfen. Das hat gestern der Direktor der Gesundheitsüberwachung, Gualberto Piñánez, mitgeteilt. Das Ziel ist es, die Bevölkerung über die Krankheit auszuklären, damit eine weitere Ausbreitung der Epidemie verhindert werden kann. Der beste Schutz gegen Hepatitis sei eine gesunde und hygienische Lebensweise. Piñánez behauptet, dass die Krankheit in den meisten Fällen keine große Bedrohung darstelle. Nur in seltenen Fällen könne sie gefährlich werden.

Asuncion: Paraguay bemüht sich zur Zeit um die Rückführung paraguayischer Staatsbürger aus dem Libanon. Das vorderasiatischen Land ist zur Zeit Schuaplatz von Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz. Angesichts der kritischen Situation versuchen immer mehr Menschen, den Libanon zu verlassen. Zur Zeit warten 15 paraguayische Familien auf eine Ausreisemöglichkeit aus der Krisenregion. Wie die Zeitung Ultima Hora heute berichtete, werden die notwendigen Formalitäten diesbezüglich von Seiten des nationalen Sekretariats für die Rückführung paraguayscher Staatsbürger vorgenommen.

Fernando de la Mora: Eine Geißelnahme ist gestern ohne Blutvergießen zuende gegangen. Wie die Presse heute informierte, hätten zwei Autodiebe gestern für 15 Minuten einen Anwalt und seinen Enkel als Geiseln genommen. Ihre Absicht war es, den Wagen zu stehlen. Der Überfall ereignete sich gegen 20 Uhr im Asuncioner Stadtteil Fernando de la Mora. Der 62-jährige Anwalt Mario Ramírez Orué und sein 10-jähriger Enkel wurden vor der Garage ihres Hauses von zwei männlichen Personen mit einem Revolver bedroht. Wie der Chef einer Polizeitstation berichtete, rief die Ehefrau des Anwaltssofort die Spezialeinheit der nationalen Polizei. SIe hatte die ganze Szene beobachtet. Einige Minuten danach ließen die Geißelnehmer im Stadtviertel Lucerito von San Lorenzo die Geißeln wieder frei, ohne jemanden zu verletzen. Dort eilten den Entführten dann Sicherheitskräften der Spezialeinheit 911 zur Hilfe. Anhand von Fotografien wird jetzt nach den Straftätern gesucht.


Asuncion/Washington: Der US Botschafter in Paraguay, James Cason hat Gerüchte über die Einrichtung einer US Militärbasise an der Dreiländergrenze dementiert. Wie er sagte, habe seine Regierung nicht die Absicht, Militärtruppen in Paraguay zu stationieren. WIe der Diplomat gegenüber Ultimahora erklärte, seien diese Behauptungen eine Kampagne von seiten komunistischer Staaten, die die Absicht hätten, falsche Informationen über die US Regierung zu verbreiten.