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USA

Quelle des Valentinstag der Tag der Verschossenen

Die Angebotseite Wikipedia schreibt über den Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) der in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Der Name des Ehrentags wird heute zumeist auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt. Der religiöse, in der kirchlichen Liturgie wurzelnde Fundort des Feiertages besteht darin, dass am 14. Februar in manchen Kirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde.
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Gross-Einsatz gegen Rauschgift-Anbau

GDas Antidrogen-Sekretariat SENAD hat gestern mit der ersten groß angelegten Operation in diesem Jahr begonnen. Zentrum des Einsatzes wird dabei Amambay sein, eines der Departamente mit der grössten Marihuana-Produktion. SENAD-Leiter Hugo Castor Ibarra erklärte, dass zwischen Januar und März die erste Rauschgift-Ernte stattfinde. Hauptabnehmer für das Rauschgift seien brasilianische Händler, doch auch nach Bolivien, Europa, Japan und in die Vereinigten Staaten werde geliefert. Die Einsätze würden etwa fünf bis sechs Monate andauern, teilte Ibarra mit. Alljährlich würden dabei rund ein-ein-halb-tausend Hektar Cannabis-Kulturen vernichtet. Oft sei es den Beamten aufgrund von Personalmangel nicht möglich, alle entdeckten Drogen-Felder zu vernichten. Bis die Beamten nach der Entdeckung der Felder wieder aus Asunción zurückkehrten, wo sie sich mit Vernichtungs-Mitteln versorgten, seien die Feldern oftmals bereits abgeerntet. Die Vernichtung der Pflanzen sei äusserst zeitraubend. Es genüge nicht, die Pflanzen abzuschneiden. Sie müsste zusätzlich verbrannt werden. Der SENAD-Chef sprach sich gegen eine Legalisierung der Drogen aus. Es würden dann dieselben Probleme auftreten wie bei Zigaretten und alkoholischen Getränken. Der Alkohol-Konsum übertreffe die Drogen nur deshalb, weil er frei verkauft werden dürfe. Mit der Legalisierung von Marihuana werde die Bevölkerung nur noch mehr vergiftet.

Unterzeichnung eines Freihandelsvertrags zwischen Paraguay und den USA gewünscht

Der neue Industrie- und Handelsminister will sich während seiner Amtszeit für die Unterzeichnung eines Freihandelsvertrags zwischen Paraguay und den USA einsetzen. Wie Ibañez gegenüber der Presse sagte, sei ein solcher Vertag von nationalem Interesse. Aus diesem Grund müsse dieses Anliegen trotz der Einwände der Mercosur-handelspartner vorangetrieben werden. Der Minister wies darauf hin, dass es auch in Uruguay bereits gute Fortschritte in den Verhandlungen für einen Freihandelspakt mit den USA gebe. Weiter fügte Ibañez hinzu, das er eng mit dem Industriesektor sowie dem Produktionssektor zusammenarbeiten werde.

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<> Der neue Außenminister hat betont, dass der Mercosur für Paraguay von Priorität ist. Allerdings müsse die Struktur des Handels-blockes verbessert werden und dürfe nicht ein Hindernis für die Handels-pläne des Landes sein. Diese Aussagen machte er bei der offiziellen Übernahme seines Amtes beim Ministerium für Außenbeziehungen. Einem Ausstieg Paraguays aus dem Mercosur erteilte er eine klare Absage. Aus dem Unternehmer-sektor sind beharrlich Stimmen zu vernehmen, die die Möglichkeit des Ausstieges in Betracht ziehen. Auf die Frage, ob Paraguay um ein Freihandelsabkommen außerhalb des Mercosur verhandele, antwortete er mit eine Nein. Sie hätten allerdings dynamische Beziehungen zu verschiedenen Ländern, wodurch bei diesen die Möglichkeit auf diverse Handelsbegünstigungen bestünden.

Die offizielle Eröffnung der Neubauten fand in der vergangenen Woche im Beisein der Dozenten statt

Die Universität Columbia hat ihre Einrichtungen erweitert. Die offizielle Eröffnung der Neubauten fand in der vergangenen Woche im Beisein der Dozenten, Studenten und geladenen Gästen statt. Laut Angaben des stellvertretenden Dekans, Rubén Urbieta Dominguez, sind die neuen Hör-säle zur Weiterbildung der Universitätsabsolventen bestimmt. Die Investitionen beliefen sich auf etwa 1 Milliarde Guaranies. Davon wurden 300 Millionen Guaranies für Sicherheitsvorkehrungen ausgegeben. Großes Gewicht solle auch auf eine regelmäßige Durchführung von Probealarmen gelegt werden. Dadurch sollen Dozenten und Studenten auf eine Brandkatastrophe vorbereitet werden. Der Dekan der Universität Columbia, seine Ehefrau, sowie seine Tochter und Enkelin sind bei der Brandkatastrophe im Ycuá Bolaños vor zwei Jahren ums Leben gekommen. Die Universität wird jetzt von den beiden Kindern des verstorbenen Ehepaars geleitet.

Eine Delegation US-Unternehmer wird am kommenden Sonntag zu einem Besuch in Paraguay erwartet. Sie werden an einem Arbeitskreis teilnehmen, der am kommendne Sonntag im Hotel GRANADOS PARK stattfindet. Zu der Veranstaltung werden zahlreiche Jugendliche erwartet, die an einem Arbeits-Einsatz in den Vereinigten Staaten interessiert sind. Ausgesuchte paraguayischen Jugendliche im Alter zwischen 18 und 30 Jahren sollen für eine bestimmte Zeit in den USA in verschiedenen Unternehmen arbeiten. Die erworbenen Kenntnisse sollen später in Paraguay angewendet werden. Die Initiative dieses Projekts wurde von PARAGUAY VENDE initiert und wird von der US-Agentur für Internationale Entwicklung USAID unterstützt.

Erweiterungsarbeiten am Pilcomayo

Asuncion: In etwas über einer Woche sollen die Erweiterungsarbeiten am Pilcomayo beginnen. Diese Informationen bestätigte Pánfilo Benítez, der Minister für Öffentliche Bauten und Kommunikation. Durch die geplanten Verbesserungsarbeiten soll das Wasser nach den großen Überschwemmungen im November vergangenen Jahres wieder in paraguayisches Territorium fliessen. Die Arbeiten sind von der Kontrollbehörde des Staates und des Staatssekretariats genehmigt und vergeben worden. Der totale Investitionsbetrag beträgt um die 8,8 Milliarden Guaranies. Ein Teil des Geldes kommt von der Leitung der Facultad de Ingeniería von der Nationaluniversität in Asuncion. Sie möchte damit sachgemäße Studien von dem Projekt unterstützen. Altos: Die Zahl der Hepatitiserkrankungen ist in Altos auf 90 Krankheitsfälle angestiegen. Die Mediziner glauben, dass sich die Anzahl der erkrankten Personen in den kommenden Wochen noch erhöhen wird, da die Inkubationszeit der Krankheit 40 Tage beträgt. Die Behörden der Munizipalitäten haben sich jetzt zusammengesetzt, um einen Plan zu entwickeln, um die Krankheit zu bekämpfen. Das hat gestern der Direktor der Gesundheitsüberwachung, Gualberto Piñánez, mitgeteilt. Das Ziel ist es, die Bevölkerung über die Krankheit auszuklären, damit eine weitere Ausbreitung der Epidemie verhindert werden kann. Der beste Schutz gegen Hepatitis sei eine gesunde und hygienische Lebensweise. Piñánez behauptet, dass die Krankheit in den meisten Fällen keine große Bedrohung darstelle. Nur in seltenen Fällen könne sie gefährlich werden.

Asuncion: Paraguay bemüht sich zur Zeit um die Rückführung paraguayischer Staatsbürger aus dem Libanon. Das vorderasiatischen Land ist zur Zeit Schuaplatz von Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz. Angesichts der kritischen Situation versuchen immer mehr Menschen, den Libanon zu verlassen. Zur Zeit warten 15 paraguayische Familien auf eine Ausreisemöglichkeit aus der Krisenregion. Wie die Zeitung Ultima Hora heute berichtete, werden die notwendigen Formalitäten diesbezüglich von Seiten des nationalen Sekretariats für die Rückführung paraguayscher Staatsbürger vorgenommen.

Fernando de la Mora: Eine Geißelnahme ist gestern ohne Blutvergießen zuende gegangen. Wie die Presse heute informierte, hätten zwei Autodiebe gestern für 15 Minuten einen Anwalt und seinen Enkel als Geiseln genommen. Ihre Absicht war es, den Wagen zu stehlen. Der Überfall ereignete sich gegen 20 Uhr im Asuncioner Stadtteil Fernando de la Mora. Der 62-jährige Anwalt Mario Ramírez Orué und sein 10-jähriger Enkel wurden vor der Garage ihres Hauses von zwei männlichen Personen mit einem Revolver bedroht. Wie der Chef einer Polizeitstation berichtete, rief die Ehefrau des Anwaltssofort die Spezialeinheit der nationalen Polizei. SIe hatte die ganze Szene beobachtet. Einige Minuten danach ließen die Geißelnehmer im Stadtviertel Lucerito von San Lorenzo die Geißeln wieder frei, ohne jemanden zu verletzen. Dort eilten den Entführten dann Sicherheitskräften der Spezialeinheit 911 zur Hilfe. Anhand von Fotografien wird jetzt nach den Straftätern gesucht.


Asuncion/Washington: Der US Botschafter in Paraguay, James Cason hat Gerüchte über die Einrichtung einer US Militärbasise an der Dreiländergrenze dementiert. Wie er sagte, habe seine Regierung nicht die Absicht, Militärtruppen in Paraguay zu stationieren. WIe der Diplomat gegenüber Ultimahora erklärte, seien diese Behauptungen eine Kampagne von seiten komunistischer Staaten, die die Absicht hätten, falsche Informationen über die US Regierung zu verbreiten.