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Webtipps

Fensterkippsicherung gegen Einbrecher

Santorin-DorfFrische Luft ist gesund, macht gute Laune und weckt die Lebensgeister. In schlecht belüfteten Räumen dagegen können sich Schadstoffe, Staubpartikel und Krankheitserreger sammeln, bei zu wenig Sauerstoff sinkt die Konzentration und steigt die Müdigkeit. Es reicht aber nicht aus, einmal oder zweimal am Tag die Fenster aufzumachen. Experten raten dazu, alle zwei Stunden die komplette Raumluft auszutauschen. Wer seine Fenster oder Terrassentüren kippt, kann diesen Vorgang über einen Zeitraum von mehreren Stunden ausdehnen. Doch gekippte Fenster sorgen nicht nur dafür, dass frische Luft durch die Räume streichen kann, sondern locken auch ungebetene Gäste an.

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Fertigstellung des Wasserkraftwerks von Yacyretá

Asunción/Buenos Aires: Nach der Fertigstellung des Wasserkraftwerks von Yacyretá soll ein weiteres doppelstaatliches Werk in Angriff genommen werden. Das Projekt für das Stauwerk Corpus entstand schon im Jahr 1980. Wie Leila Rachid, die nationale Außenministerin, gegenüber der Presse mitteilte könne mit dem Bau von Corpus aber erst begonnen werden, wenn die hierfür notwendigen Studien abgeschlossen seien. Yacyretá habe aber Priorität. Corpus soll, genau wie Yacyretá, am Paraná gebaut werden. Mehr als 2 Milliarden US Dollar würden hierfür benötigt werden. Nur für den Markt von Paraguay und Argentinien wäre der Bau dieses neuen Werkes nicht gerechtfertigt. Es müsste dafür zudem mit dem Nachbarland Brasilien ein celebs Kompromiss geschlossen werden.

Defizit bei den Sicherheitsmaßnahmen in den Supermärkten, Schulen, Krankenhäusern

Die Richter, die für den Fall der Brandkatastrophe beim Ycuá Bolaños zuständig sind, haben sich heute Nachmittag zum Privatsitz des Staatspräsidenten begeben. Dort wollten sie die Zeugenaussage des Staatspräsidenten über die Geschehnisse des 1. August 2004 anhören. Von seiten des Ministeriums für Öffentliche Sicherheit und Ordnung war vorgeschlagen worden, in dem Strafprozess auch den Staatspräsidenten um eine Zeugenaussage zu bitten.

Zwei Jahre nach der Brandkatastrophe am Ycuá Bolaños gibt es immer noch ein Defizit bei den Sicherheitsmaßnahmen in den Supermärkten, Schulen, Krankenhäusern und anderen größeren Gebäuden der Landeshauptstadt. Der Direktor der Abteilung für Inspektionen der Stadtverwaltung von Asuncion wies darauf hin, das bisher nicht mit Sicherheit gesagte werden könne, das die genannten Institutionen über die notwendigen Maßnahmen zur Vorbeugung von Bränden verfügen. Obwohl die Kontrollen bereits verbessert wurden, seien auf diesem Gebiet noch zahlreiche Verbesserungen notwendig. Die asuncioner Stadtverwaltung verfügt zur Zeit über 130 Inspektoren, von denen jedoch lediglich 12 für Überprüfungen der Baupläne und Inspektionen nach der Fertigstellung der Gebäude zuständig sind.Es wird der Brandkatastrophe beim Ycuá Bolaños in Paraguay  gedacht. Aus diesem Anlass findet heute um 10 Uhr vor den Ruinen des ehemaligen Supermarkts statt. Der Brand, bei dem 400 Personen ums Leben kamen und etwa 477 Personen verletzt wurden, ereignete sich am 1. August 2004.

<> Filadelfia: Die Departamentsverwaltung von Boqueron unterstützt in diesem Jahr wieder fast 200 Studenten durch finanzielle Mithilfe. Durch die Stipendien werden 92 Universitätsstudenten, 57 Studenten der mittleren Reife und 51 Studenten in den letzten drei Jahren der Sekundarausbildung.

Zahnlücken sind nicht nur ein ästhetisches Problem

Kauen, Mahlen und Zerkleinern – Tag für Tag erfüllen Zähne gewissenhaft ihre Aufgabe. Das funktioniert jedoch nur dann perfekt, wenn die Zahnreihen des Ober- und Unterkiefers in einer harmonischen Beziehung zueinander stehen. Wird dieses System durch Lücken gestört, führt die Fehlbelastung schnell zu unterschiedlichsten Beschwerden. Die Nachbarzähne kippen in die Lücke hinein und werden schief oder wachsen aus dem Kiefer heraus, weil der Gegenzahn fehlt. Stimmen die Bissverhältnisse nicht mehr, kommt es über kurz oder lang zu Beschwerden am Kiefergelenk. Wenn hier nichts unternommen wird, folgen schnell Schmerzen im Kiefer-, Kopf- oder Nackenbereich. Denn Mund und Kiefer stehen über komplizierte Reflexe mit der Skelettmuskulatur in Verbindung. Bereits ein abgebrochener oder ein fehlender Zahn belastet das ausgewogene Verhältnis der Zahnreihen, der Kaumuskulatur und des Kiefergelenks. Diese Lücke sollte deshalb nicht nur aus ästhetischen Gründen dringend geschlossen werden.

Brücke, Krone oder Implantat?

Wenn ein Zahn so stark zerstört ist, dass eine Füllung nicht mehr ausreicht, bietet eine Krone optimalen Ersatz. Sie wird auf den verbliebenen Teil des Zahnes aufgesetzt und mittels Kleber oder Zement befestigt. Die vom Zahntechniker im Labor individuell angefertigte Krone und der natürliche Zahn bilden dann eine feste Einheit. Fehlt ein Zahn vollständig, so kann diese Lücke durch eine Brücke geschlossen werden. Dabei werden die Nachbarzähne überkront und dienen so als Brückenpfeiler. An ihnen wird der neu gefertigte Zahn sicher befestigt. Immer häufiger entscheiden sich die Patienten in diesem Fall aber für eine Implantatversorgung. Diese hat den Vorteil, dass die Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen. Ob Brücke, Krone oder Implantat: Wenn der festsitzende Zahnersatz perfekt eingepasst ist, erfüllt er seine Aufgaben bei den vielfältigen Kaubewegungen stets störungsfrei. Unter www.prodente.de erhalten Interessierte weitere Informationen rund um die Zahngesundheit.

Mehr Gesundheits Tipps findet man im Artikel Portal.

Regierung will den Anbau von Gemüsegärten in Schulen fördern

Die Regierung will den Anbau von Gemüsegärten in Schulen fördern. Damit soll gegen den Hunger vorgegangen werden. Den Schülern soll auch Wissen über Gartenbau vermittelt werden. Bislang wird an 37 Schulen das Gemüsegarten-Projekt durchgeführt. Es soll auf alle Schulen in den ärmeren Regionen des Landes ausgedehnt werden. Wie die First Lady  gegenüber Ultima Hora erklärte, solle der Plan, der sich “Ernährt den Verstand, um den Hunger zu bekämpfen”, nennt, ab dem nächsten Jahr in das Curriculum des Erziehungsministeriums aufgenommen werden. Unterstützt wird dieser Plan von der Organisation der Vereinten Nationen für Landwirtschaft und Ernährung. In Paraguay ist das Problem der Unterernährung noch weit verbreitet. Etwa 5 Prozent der Kinder unter 5 Jahren leiden an Unterernährung. Den Angaben nach leiden auch 30 Prozent aller schwangeren Frauen an Ernährungsstörungen. Der Mangel an Nahrungsmitteln mache sich besonders an der Müdigkeit der Kinder während des Unterrichts bemerkbar.

Kammermusik in Neuland

Am vergangenen Wochenende hat in Neuland der erste Teil eines Fortbildungskurses für Kammermusiker stattgefunden. Es ist bereits das dritte Mal, dass der deutsche Geiger Götz Bernau nach Neuland kommt und diesen Kurs mit Streichern aus den Chacokolonien durchführt. Die Spieler üben dabei unter den Anleitung des deutschen Musikers Werke von Bach, Vivaldi, Sibelius und Luis Szaran. Ein positiver Nebeneffekt des Treffens ist, dass sich die Musiker aus dem Chaco während des Übens und der Pausen auch besser kennenlernen können. Somit trägt der Fortbildungskurs auch zur interkolonialen Verständigung bei. Die Tatsache, dass die Orchestermusiker bereit sind, Ferientage für den Kurs zu opfern, zeigt, wie sehr sie hinter ihrem Hobby stehen. Es ist auch ein Zeichen dafür, dass ihnen die Arbeit mit Götz Bernau gefällt, und dass sie als hilfreich empfunden wird. Der zweite Teil des vom Muskiförderkreis Neuland organisierten Kurses findet am kommenden Freitag und Samstag statt. In Kürze schließt der diesjährige Kammerorchersterkurs mit einem Konzert in der Mehrzweckhalle in Neuland ab.