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Wirtschaft

Einsenbahnlinie in Paraguay

Die Städte Encarnacion in Paraguay und Foz do Yguazú in Brasilen sollen in Zukunft durch eine Eisenbahnlinie verbunden werden. Durch diese Eisenbahnlinie soll eine direkte Verbindung auch zu den Städten Cascavel in Brasilien, sowie einigen argentinischen und chilenischen Städten möglich sein. Der Entwurf wird zur Zeit von den Regierungen der Länder Paraguays, Brasiliens, Argentiniens und Chiles analysiert. Die Durchführbarkeitsstudie soll von der brasilianischen Bank für soziale und wirtschaftliche Entwicklung finanziert werden, wie der Generaldirektor für Aussenhandel des Nationalen Aussenministeriums, Raúl Cano Ricciardi gestern informierte. Die Studie soll sowohl die Baukosten, als auch die Auswirkungen auf die Umwelt, sowie den Reiseplan beinhalten.

Packet Web als Ersatz für BlackBerry

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Universal Reinigungsstäbchen

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Export-Wirtschaft weiter im Aufwind

RaketteDie Auslandslieferungen sind im ersten Halbjahr im Vergleich in Paraguay zum selben Vorjahres-Zeitraum um 60 Prozent gestiegen. Laut Presseangaben flossen im laufenden Jahr bisher Devisen in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar ins Land. Insbesondere Soja-Bohnen, Soja-Mehl und Soja-Öl fanden einen guten Absatz im Ausland. (more…)

Regierung fördert sozialen Wohnungsbau

Die Wohnungs-Bau-Behörde CONAVI plant in den kommenden drei Monaten den Bau von 340 Sozialwohnungen für minderbemittelte Familie. Die Bauarbeiten wurden an zehn verschiedene Bau-Unternehmen vergeben. Die Gesamtkosten für belaufen sich auf 1,7 Millionen US-Dollar. Laut CONAVI-Leiter, Isacio Vallejos, sollen in diesem Jahr insgesamt zwei-tausend 500 Wohnungen für sozial schwache Familien errichtet werden. 2006 waren es ein-tausend.

Gross-Einsatz gegen Rauschgift-Anbau

GDas Antidrogen-Sekretariat SENAD hat gestern mit der ersten groß angelegten Operation in diesem Jahr begonnen. Zentrum des Einsatzes wird dabei Amambay sein, eines der Departamente mit der grössten Marihuana-Produktion. SENAD-Leiter Hugo Castor Ibarra erklärte, dass zwischen Januar und März die erste Rauschgift-Ernte stattfinde. Hauptabnehmer für das Rauschgift seien brasilianische Händler, doch auch nach Bolivien, Europa, Japan und in die Vereinigten Staaten werde geliefert. Die Einsätze würden etwa fünf bis sechs Monate andauern, teilte Ibarra mit. Alljährlich würden dabei rund ein-ein-halb-tausend Hektar Cannabis-Kulturen vernichtet. Oft sei es den Beamten aufgrund von Personalmangel nicht möglich, alle entdeckten Drogen-Felder zu vernichten. Bis die Beamten nach der Entdeckung der Felder wieder aus Asunción zurückkehrten, wo sie sich mit Vernichtungs-Mitteln versorgten, seien die Feldern oftmals bereits abgeerntet. Die Vernichtung der Pflanzen sei äusserst zeitraubend. Es genüge nicht, die Pflanzen abzuschneiden. Sie müsste zusätzlich verbrannt werden. Der SENAD-Chef sprach sich gegen eine Legalisierung der Drogen aus. Es würden dann dieselben Probleme auftreten wie bei Zigaretten und alkoholischen Getränken. Der Alkohol-Konsum übertreffe die Drogen nur deshalb, weil er frei verkauft werden dürfe. Mit der Legalisierung von Marihuana werde die Bevölkerung nur noch mehr vergiftet.

Muster-Gefängnis und marode Strassen

Im Departament San Pedro wird eine neue Justizvollzugsanstalt gebaut. Die Kosten des Neubaus belaufen sich auf nahezu drei Milliarden Guaranies. Die Anstalt soll im Januar fertiggestellt sein. Die moderne Haftanstalt mit einer Aufnahmekapazität von 228 Insassen verfügt über 76 Zellen. Zudem werden verschiedene Räume eingerichtet, in denen die Häftlinge sich praktisch betätigen können. Die Haftanstalt hat eine Gesamt-Fläche von 3-tausend 600 Quadratmetern. Laut der Tageszeitung ABC-Color steht die Bevölkerung in San Pedro dem Projekt kritisch gegenüber. Grund sind die hohen Baukosten der Muster-Anstalt. Die Menschen fordern, dass mehr in den Straßenbau investiert wird. Die Strassen und Erdwege in San Pedro befinden sich in einem desolaten Zustand. Bei Regenwetter sind die Straßen nicht befahrbar. Die Asphaltierungsarbeiten an der Fernstraße 11 ziehen sich bereits über mehrere Jahre hin. Es fehlen noch etwa 59 Kilometer, die asphaltiert werden müssen.

Brasilianischer Aussenminister zu Besuch in Paraguay. – Am gestrigen Abend ist der brasilianische Aussenminister, Celso Amorim, in Paraguay eingetroffen. Heute morgen stand ein Gespräch mit Rubén Ramírez Lezcano auf der Tagesordnung. Danach wollte Amorim mit Staatspräsident Duarte Frutos zusammentreffen. Wie es im Vorfeld der Verhandlungen hiess, will die paraguayische Regierung erneut die Reduzierung der Itaipú-Schulden zur Sprache bringen. Zentrales Thema der Gespräche dürfte jedoch ein Abkommen über eine militärische Zusammenarbeit sein. Dieses gewann nach dem Abschluss des Verteidigungsbündnisses zwischen Bolivien und Venezuela wieder an Bedeutung. Ferner sollen der Stand der Bemühungen im Kampf gegen die Maul- und Klauenseuche, die Situation an der Freundschaftsbrücke und die Bekämpfung des illegalen Waffenhandels besprochen werden. Mittags ist eine Gesprächsrunde zwischen Amorim und paraguayischen Unternehmern geplant. Hier geht es um Export-Lieferungen nach Brasilien und den Abbau von Handelshindernissen. Heute abend reisen Amorim und Lezcano nach Chile, zu einer Vorbereitungssitzung für den Gipfel der Südamerikanischen Staatengemeinschaft. Das Gipfeltreffen ist für den 8. und 9. Dezember im bolivianischen Cochabamba geplant.

Brutoinlandsprodukts in Wissenschaft und Technologie

Paraguay investiert knapp 0,02 Prozent seines Brutoinlandsprodukts in Wissenschaft und Technologie. Argentinien investiert dagegen 0,75 Prozent und Latina Brasilien sogar 1 Prozent seines in diese Bereiche. Das geht aus einem Bericht des 2. Forums für Universitäts-Studenten hervor. Das Forum fand am Rande der 5. Expo für Wisschenschaft und Technologie in San Lorenzo statt. Der Präsident des Nationalen Rates für Wisschenschaft und Technik, Guillermo Stanley, forderte dazu auf, mehr in Wissenschaft und Forschung zu investieren. Gestern besuchten Schüler aus zahlreichen Sekundarschulen die Ausstellung, in der verschiedene Fakultäten der Nationalen Universität die Ergebnisse ihrer wisschenschaftlichen Forschungen vorstellten.

Die Zuckerrohr-Produzenten in der Umgebung von San José de los Arroyos im Departament Caaguazú haben die Regierung gebeten eine Anlage zur Ethanolherstellung zu errichten. Zuckerrohr ist der Rohstoff für die Ethanol-Herstellung. Mitglieder des Verbandes der Zuckerrohrproduzenten der Colonia Unificada haben bereits 200-tausend Tonnen Zuckerrohr geerntet. Es fehlt allerdings an einer Verarbeitungsanlage. Die Bauern trafen sich deshalb gestern zu Gesprächen mit dem Industrie- und Handelsminister. Dieser sagte seine Unterstützung bei der Suche nach Investoren zu. Laut dem Verband sei genügend Zuckerrohr vorhanden, um eine Ethanol-Anlage rentabel zu betreiben.

Kampagne zur Senkung der Fleischpreise scheint ein Misserfolg zu werden

Die Kampagne zur Senkung der Fleischpreise scheint ein Misserfolg zu werden. Wie einige Händler und Viehzüchter informierten, steige derzeit der Markt-Preis für Rindefleisch. Unter diesen Umständen sei es unmöglich, die Flatrate Preise im Einzelhandel zu halten. Wie ein Ladenbesitzer mitteilte, könnten die Preise allenfalls die nächsten zehn Tage gehalten werden. Danach sei ein Preisanstieg jedoch unabwendbar. Die Regierung hat in der vergangenen Woche per Dekret angeordnet, die Preise verschiedener Schnitte um 10 bis 25 Prozent zu senken. Viele Kunden beklagten sich unterdessen über die mangelnde Qualität des Billig-Fleisches.

Webtipp: Geldverdienen im Internet!

Die Verkehrsampeln an mehreren Kreuzungen in Asunción sollen aufgerüstet werden. Die Stadtverwaltung plant 62 elektronische Kontrollsysteme für Ampeln anzuschaffen. Diese sollen die Hälfte der elektromechanischen Ampeln ersetzen. Jedes der neuen Geräte kostet etwa eintausend 200 US-Dollar. In Asunción gibt es insgesamt 180 Kreuzungen, die mit Verkehrsampeln ausgestattet sind. 136 der Ampelsysteme funktionieren noch mit alten Geräten. Dies führt oft zu Ausfällen bei Unwettern. 44 Kreuzungen wurden bereits mit den neuen Geräten ausgestattet. Das private Unternehmen Gertrude-Barrail ist für die Wartung zuständig. Der Leiter der Wartungsabteilung betonte, dass durch die Erneuerung besonders die verkehrs-reichsten Strassenkreuzungen entlastet werden würden.

Finanzierung der Finanzagentur für Entwicklung,

Die Partei Encuentro Nacional wird der Regierung möglicherweise ihre Unterstützung in Bezug auf die Finanzierung der Finanzagentur für Entwicklung geben. Wie der Senator und Vorsitzende der Oppositionspartei gegenüber der Presse sagte, sei vor allem der Kredit der Interamerikanischen Entwicklungsbank BID notwendig, um die Entwicklung der nationalen Wirtschaft zu fördern. Eine entgültige Entscheidung über die Haltung der PEN solle heute während einer Sitzung des politischen Komitees der besagten Partei getroffen werden. Bei dieser Gelegenheit werde auch über eine Zustimmung für den Kredit debattiert werden, der für die Finanzierung des Stauwerks, Yguazú notwendig ist. Dieser war von der japanischen Regierung angeboten worden. Die Opposition hatte bisher ihre Zustimmung für die Vergabe der Kredite abgelehnt.Die Entscheidung galt als Antwort auf das Bestreben Duarte Frutos die Verfassung abzuändern, um seine Wiederwahl zu ermöglichen.

Webtipps: Asthma Information und Lasik Therapie zur Augenheilkunde.

ViehzuchtVertreter des Ministeriums für öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie der Nationalen Polizei ermitteln zur Zeit die Ursache einer Notlandung eines Kleinflugzeugs. Die Maschine war gestern auf einem Viehzuchtbetrieb im Departament Ñeembucú gelandet. Die Polizei hatte den Pilot und seinen Begleiter nach der Landung verhaftet, da sie vermuteten, das das Flugzeug für den Drogenschmuggel benutzt wurde.